Sicherheit für dein Kind!

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für die Sicherheit und Stärke deines Kindes

Das Sicherheitsbedürfnis von Kindern und Eltern ist heute viel stärker ausgeprägt als früher.

Heute gibt es viel mehr Gefahrenquellen als noch vor 20 Jahren – und ihre Zahl nimmt ständig zu, wenn man z.B. an das Internet denkt.

Aus zahlreichen Gesprächen mit den Eltern wissen wir, wie wichtig es ihnen ist, dass ihre Kinder Gefahren rechtzeitig erkennen und richtig reagieren; für viele ist der Sicherheitsteil sogar der Hauptgrund, ihr Kind zum Kampfkunstunterricht anzumelden.


Das Thema Sicherheit gehört nicht zum klassischen Konzept japanischer Prägung und es ist auch nicht an Kampfkunst-Techniken im engeren Sinne – also Schlag-, Stoß-, Tritt- und Blocktechniken – gebunden.

Doch was liegt näher, als Sicherheit gerade in Verbindung mit Kampfkunst zu vermitteln?

Sicherheit ist für uns ein wichtiger Schwerpunkt des Samurai-Kids-Programms.​


Das sagen Eltern über das Samurai-Kids-Programm

Frau B. hat erlebt, wie ihre Tochter mit dem "Zauberwort Kampfsport" einen Angreifer abschrecken konnte: "In den Reiterferien hat Jessica beobachtet, wie ein Kind von einem älteren Kind angegriffen, gekratzt und gezwickt wurde. Jessica wollte dem gemobbten Kind helfen, ist auf den Angreifer zugegangen und hat lediglich gesagt: 'Ich mache Kampfsport'. Das genügte bereits. Daraufhin hat das aggressive Kind sofort aufgehört und weder Jessica noch das andere Kind angegriffen.


Lara S. sagt über ihren achtjährigen Sohn David: "Er setzt sich in der Schule durch und lässt Übergriffe von anderen nicht mehr gefallen. Dabei geht er so vor, wie er es im Unterricht gelernt hat. Zuerst versucht er, im Guten mit Angreifern klarzukommen, und sagt laut und deutlich: 'Lass mich in Ruhe, ich will das nicht!' Wenn das nicht funktioniert, wendet er sein Erlerntes an. Die Lehrerin in der Schule befürwortet dieses Vorgehen."


Rebecca S´. elfjähriger Sohn Justin nimmt seit drei Jahren Kampfkunstunterricht teil: "Sicherheit ist wichtig. mein Sohn ist früher, ohne nach rechts und links zu gucken, über die Strasse gerannt. Das macht er jetzt nicht mehr.


Frau M. "Ich kann meinen Sohn unbesorgt zur Bushaltestelle laufen lassen, weil ich weiß, dass er bei Fremden nicht ins Auto steigt. Als Mutter bin ich beruhigter, seit der Junge eine Kampskunst lernt."


Matthias J. "Mein Sohn wurde durch seine zurückhaltende Art früher in der Schule von einigen Älteren geärgert. Nach einiger Zeit im Kampfkunsttraining änderte sich seine Präsenz grundlegend und niemand kommt mehr auf die Idee, ihn als 'Opfer' zu betrachten und zu bedrängen"

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